Entspannt gegen Stress und Migräne

Einfach mal abschalten, entspannen, nichtstun. Gar nicht so leicht, nach einem anstrengenden Arbeitstag, wenn einem die Gedanken noch wild durch den Kopf wirbeln. Doch dass anhaltender Stress krank macht, ist schon seit langem klar. Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung können Stressituationen zwar nicht vermeiden, aber sie unterstützen uns, ausgeglichener und ruhiger zu werden. Intensive und anstrengende Begebenheiten können wir dann umso besser meistern. Und danach ist man körperlich sowie geistig schneller wieder im Gleichgewicht.

Auch bei Kopfschmerzen und Migräne kann Autogenes Training eine Verbesserung bewirken. Viele Ärzte unterstützen deshalb ihre Behandlung mit nicht-medikamentösen Mitteln und verschreiben zusätzlich Entspannungsübungen. Ziel ist es, nicht nur zur Ruhe zu kommen, sondern auch, seinen Körper besser zu beobachten. Mit der Zeit lernt man, seinen Körper aktiv zu beeinflussen, indem man Atem und Puls verlangsamt. Dadurch wird Stress abgebaut und einem Migräneanfall vorgebeugt.

Mehr dazu erfahren Sie im Artikel “Mit Entspannung und Glauben gegen Migräne”, erschienen am 16.09.2016. in 20 minuten.

Und wenn Sie wissen wollen, wie sich Stress genau auf unseren Körper auswirkt, empfehle ich Ihnen den Kurzfilm “Selbstheilung – Der Arzt in Dir”, odysso – Wissen im SWR, 2015 Sequenz 17.05 – 27.34 und 39.05 – 44.37