Psy­cho­so­ziale Bera­tung

Ihr Leben im Mit­tel­punkt.

 

Psy­cho­so­ziale Bera­tung stärkt die per­sön­li­chen Res­sourcen sowie Ihre eigenen Fähig­keiten zur Pro­blem­lö­sung und fokus­siert auf das von Ihnen for­mu­lierte Ziel. Dabei wird dem Erlangen der per­sön­li­chen Zufrie­den­heit und der gelin­genden Gestal­tung zwi­schen­mensch­li­cher Bezie­hungen beson­dere Beach­tung geschenkt.

In der per­sön­li­chen Bera­tung unter­stütze ich Sie bei der Bewäl­ti­gung einer schwie­rigen Lebens­lage, unab­hängig davon, ob Ihre Fra­ge­stel­lung beruf­lich oder privat ist. Im Gespräch stehen Sie und Ihr indi­vi­du­elles Anliegen im Mit­tel­punkt.

Dabei werden Ihre lebens­ge­schicht­li­chen Zusam­men­hänge, Ihre Ver­hal­tens- und Erle­bens­muster und auch Ihr soziales sowie kul­tu­relles Umfeld mit ein­be­zogen. Sie setzen sich mit Ihrem Denken, Ihrem Erleben und Ihrem Ver­halten aus­ein­ander und gelangen so zu neuen Per­spek­tiven und Stra­te­gien. Gemeinsam mit Ihnen erar­beite ich einen Rahmen, in dem Ori­en­tie­rung, per­sön­liche Wei­ter­ent­wick­lung und Wohl­be­finden (wieder) mög­lich sind.

In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam Ihr Anliegen, das Ziel der Bera­tung und das Vor­gehen. Psy­cho­so­ziale Bera­tung umfasst in der Regel eine Bera­tungs­dauer über einige Wochen bis zu einigen Monaten, je nach Thema. Den Abstand zwi­schen den Sit­zungen legen wir je nach Situa­tion gemeinsam fest. Die ein­zelnen Sit­zungen dauern 60 bis 90 Minuten.

Mög­liche Anliegen für eine psy­cho­so­ziale Bera­tung:

  • Die per­sön­liche Lebens­ge­stal­tung neu aus­richten.
  • Eigene Bedürf­nisse klären.
  • Wie­der­keh­rende Lebens­themen bear­beiten.
  • Befürch­tungen und Blo­ckaden auf­lösen.
  • Das Selbst­wert­ge­fühl nach­haltig stärken.
  • Ver­hal­tens- und Erle­bens­muster ver­än­dern.
  • Bezie­hungen kon­struktiv gestalten.
  • Kon­flikte im Bezie­hungs­um­feld erkennen und bear­beiten.
  • Umbruchs­phasen und Ver­än­de­rungen meis­tern.
  • Ent­schei­dungen treffen und sich neu ori­en­tieren.

«Es sind nicht die Dinge, die uns beun­ru­higen, son­dern die Mei­nung, die wir von ihnen haben.»

Heinz von Foerster